Der Chantal hat’s nicht gefallen

Na endlich. Der erste Verriss ist da. Chantal Willers hat sich in den Neuen Potsdamer Nachrichten so richtig schön über mein Buch ausgekotzt und macht sich sogar Sorgen darum, dass mein geschriebener Schmutz auf ihre Stadt abfärben könnte. Ihr Fazit:

„Wirklich schade ist es einem dann um die Zeit, die es gekostet hat, sich durch die 270 Seiten zu arbeiten. Vergnügliche Stunden sehen anders aus. Angst um ihr prominentestes Aushängeschild brauchen die Potsdamer also nicht zu haben. Nur entsetzt sollten sie darüber sein, dass der Name ihrer Stadt mit solch literarischem Unfug in Verbindung gebracht wird. Bleibt nur zu hoffen, dass „Die sanfte Entführung des Potsdamer Strumpfträgers“ (Heyne Verlag, 8,99 Euro) ganz schnell in den hinteren Reihen der Bücherregale in Vergessenheit gerät.“

Der Hoffnung schließe ich mich nicht an. Frau Willers ganzes Stück kann man hier nachlesen. Ihr Ehrgeiz, immer neue Steigerungen ihrer Abscheu zum Ausdruck zu bringen, kann nicht hoch genug bewertet werden. Gibt n Fleißsternchen.

Am 11. Februar lese ich in Potsdam aus dem Buch vor. Frau Willers steht auf der Gästeliste und ist herzlich eingeladen, ihre Rezension als Einleitung vorzutragen.

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Meine wichtige Meinung hierzu:

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