Achten Sie nicht auf die Frisur!

Mein Google Alert hat mir gesagt, es gäbe neue Videos von mir. Als Allzeitsemiprofessioneller ist man ja immer froh, wenn irgendjemand das Smartphone zückt, den Auftritt mitfilmt, und am allerbesten das Telefon zwischendurch mal auf hochkant und zurück dreht, um dem Clip eine unverwechselbare Optik zu verleihen. Als YouTube-Zuschauer muss man lediglich den Laptop drehen …

Nunja. Ich war noch nie voll und ganz mit einem Video zufrieden. Selten genug ist es, dass der Video-Ton die Einheit von Gelesenem und Publikumsreaktionen (an guten Abenden „Haha“ und „Steinigt ihn!“ im Wechsel) so transportiert, wie sie gewesen ist. Hier ist es immerhin mal so.

Das Einzige, was mich an dieser guten Aufnahme aus Hamburg stört, ist meine Frisur, aber dafür kann ja niemand was. Immerhin hat sie uns das Lesebühnenthema „Frisurmissgeschicke“ für den Folgemonat eingebracht. Der Pinsel der Vergangenheit malt gülden. Außerdem hab ich seitdem fünf Kilo abgenommen. Behaupte ich jetzt einfach mal.

Die Einleitung ist so zu erklären, dass zwei Minuten vor meinem Auftritt in Rom weißer Rauch aufstieg. Wir hatten Backstage den Livestream auf einem Smartphone geschaut.

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