Merkwürdige Dialoge (36): Sinnvolles Tattoo

In der Warteschlange an der Eisdiele im Freibad. Vor mir steht ein junger Mann mit einzelnen, wild gestreuten Tätowierungen auf seinem Körper. Den ganzen Unterarm nimmt eine Folge aus römischen Zahlen ein. Ich nehme das als, wie die HÖRZU sagen würde, „Gehirnjogging“ und mache mich ans Entziffern. Des Rätsels Lösung: 11 – 4 – 1964. Zeit für Konversation:

Ich: Was war denn am 4. November 1964?
Er: What? I don’t speak German. I’m in the Army. Stationed here since … (usw.) … Come visit my house when you are in Mississippi.
Ich: I will. What happened on November 4th 1964?
Er: I don’t know what you are talking about. Nothing happened?
(…)
Ich: Well, I thought, you’d know something about it. It it tattooed on your forearm …
Er: Really?
Er betrachtet seinen Arm.
Er: Oh, yes, I remember. It is my mother’s birthday.
Ich: Aaah!

Irgendwie erfüllt es also doch seinen Zweck.

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Meine wichtige Meinung hierzu:

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