Mehr Überraschung!

Um der individuellen Beantwortung aller besorgten Nachfragen zu entgehen, eine kurze Nachbetrachtung der samstäglichen Ereignisse: Die erste Ausgabe der Überraschungsbühne war ein Erfolg. Das steht fest. Ein großer Erfolg wäre es gewesen, wenn auch alle Stühle besetzt gewesen wären. Ohne allzu konkret zu werden, sage ich nur so viel: Ich habe für meine eigene Veranstaltung am meisten Eintritt gezahlt. Aber: Passiert halt. Was werde ich bei Überraschungsbühne Nummer 10 darüber lachen, dass am Anfang nur 150 Zuschauer da waren! HA! Nachhaltigkeit ist ja ohnehin immer ein Wort der Stunde, egal welcher Stunde. Außerdem kam es nicht zu dem gefürchteten Zustand, bei dem sich die Anwesenden fragen, was denn bitteschön die Leute treiben, die auch auf den freien Stühlen hätten Platz nehmen können. Ob das Dschungelcamp wohl so spannend war am Samstag?
Manch Mitwirkender zeigte sich sogar überrascht über den Zuschaueransturm, denn anscheinend wurde zu Teilen damit gerechnet, dass wir auch Mensch ärgere dich nicht hätten auspacken können und damit alle Anwesenden beschäftigt gewesen wären. Nee nee, so war das nun wirklich nicht. Wenn ich meckere, meckere ich auf hohem Niveau, das mache ich gerne und oft und genauso ist diese Einleitung zu verstehen.

Wir hatten einen wunderbaren Abend. Wir, das sind sämtliche studentischen Teilnehmer der Übung Projektmanagement des Lehrstuhls Kommunikationswissenschaft der Uni Bamberg, die die Sache ja immerhin organisiert und den Abend mitgestaltet haben, die Künstler der ersten Ausgabe, nämlich Florian Simbeck, Tano Bokämper, die Band Ginger Redcliff, der Mann mit Melone und der geheimnisumwobene Überraschungsgast, der sich als Foxy LaScar entpuppt hat, die burlesque getanzt und Obst gegessen und sich gekonnt entkleidet hat, nicht zuletzt ich in meinem schicken neuen Anzug. Bilder folgen. Sämtliche Resonanzen des Publikums waren „gut bis sehr gut“, wie die Auswertung der Bewertungszettelchen ergeben hat. An manchen Stellschrauben muss noch … ganz leich … hallo? … BUFF … huch, da war der Ton mal wieder weg … geschraubt werden, bis alles ganz perfekt klappt. Es war das erste Mal, beim zweiten ist man ja immer etwas entspannter, nicht?

Die Show geht also weiter. Und zwar schon in vier Wochen, am 18. Februar. Mir bleibt ein kompetentes studentisches Team erhalten, das mit mir zusammen für Vorbereitung und Durchführung sorgt – und noch immer gibt es massig Künstler, die gerne vorbeikommen würden. Die wollen auch mal zurückgerufen werden. Gut, dass ich jetzt mal ein paar Tage „Bürozeit“ habe.

Was macht der eigentlich hier?

Gibt am 18. Februar 2012 sein Stand-Up-Comedy-Debut bei der Überraschungsbühne: Bayern 3-Moderator Matthias Matuschik.
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