Für Hamburg nach Hamburg

„Ich erwarte nicht weniger, als dass derjenige, der für Kampf der Künste antritt, auch den Titel holt. Übrigens finde ich deine Schuhe heute ausnahmsweise stilvoll.“

So oder ziemlich genau so drückte es Michel Abdollahi aus, während er mir vor etwa vier Wochen diverse Fleischspieße auf den Teller schob. Dem vorangegangen war der Finalslam im Deutschen Schauspielhaus, bei dem ich überraschenderweise von Startplatz 1 ins Finale einzog, dort dann allerdings mit einem durchaus wohlwollenden Applaus aus 2.400 Händen nur auf Platz 2 geklatscht wurde. Eine wiederkehrende Erfahrung, diesmal mit Sebastian23 in der Rolle des Helden. Dessen Umtriebigkeit geschuldet, hatte er jedoch schon einen Startplatz für den Pretty Poetry Slam in Düsselorf, was mich in die nicht gänzlich unangenehme Position des ersten Nachrückers brachte.

Einige Hürden waren dennoch noch zu nehmen – gut informierte Quellen sprechen davon, Michel Abdollahi habe zwischenzeitlich gar daran gedacht, entweder sich selbst oder Fips Asmussen zu nominieren – bis vor zwei Tagen eine erlösende SMS eintraf. Auszug: „Kampf der Künste trägt dir hiermit die Nominierung an.“ Etwa neun Sekunden später war die Sache dann klar.

Ich habe einen Auftrag.

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2 Gedanken zu “Für Hamburg nach Hamburg”

  1. Hallo Christian,

    nur der Richtigkeit halber – Sebastian tritt für den Pretty Poetry Slam in Hamburg an.

    Gruss
    Maddin

    P.S.
    Dann werde mal Meister – nur Bayrischer ist doch für dich zu klein. 🙂

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