…again.

Man könnte sich dran gewöhnen. Der Beweis, dass ich im vorhergehenden Eintrag nicht gelogen habe, wurde gestern nachgereicht. Da erwachte ich nämlich aus wilden Träumen und hatte eine Nachricht aus Nürnberg auf dem Handy: der Auftritt kam so gut an, dass die Frage aufkam, ob ich denn gleich nochmal ran wolle. Gefragt, getan. Ich schwang mich ins Automobil, knatterte in Rekordgeschwindigkeit nach Nürnberg, stand dort dann eine halbe Stunde im Stau und schon war ich da: Im Fünfsternehotel, in dem die Requirement Days stattfinden. Ab in den größten Konferenzraum, den Nürnberg (oder zumindest das nh Hotel) zu bieten hat, flott verkabelt worden, Kopfmikro, die Konferenzteilnehmer nach dem Abendessen reingetrommelt und ab gings. Neue Texte, dynamische 25 Minuten und wieder Zugabe – angereichert mit der Besteigung eines Schreibtisches und Flugeinlagen meinerseits.

Wenn man auf einer Skala von 1 bis 15, wo jedes im Anschluss zu verkaufende Buchexemplar einem Punkt entspricht, den Erfolg bewerten wollte, so lag er bei 16. Mein Vorleseexemplar musste ich nämlich auch noch mit drauf legen. Heißer Scheiß.

Als im Anschluss die Geschäftspartner und der Künstler mit Cocktail, Wein und Weizenbier in der Bar saßen und plauderten, da blitzte ganz kurz die Vorstellung in mir auf, irgendsowas wie Europäische Wirtschaft zu studieren. Aber wirklich nur gaaaaaanz kurz.

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