Im Fernsehen (ich)

Um heute Abend bei der Aufzeichnung des WDR-Slams eine gute Figur zu machen, hab ich mir grade eine Flasche Rotwein reingepfiffen. Wirkt vielleicht etwas kontraproduktiv, hilft aber, um mal früher als um 5 Uhr ins Bett zu kommen. Ich fühle mich also top vorbereitet, nachdem ich den Text heute etwa 50 Mal geprobt habe, gehe gleich ins Bett und gegen 10 Uhr zum Bahnhof, weil noch zwei zusätzliche Stunden Vorschlafen im Hotel in Köln fest eingeplant sind.

Dann das Übliche, was wir Slammedienprofis längst gewohnt sind: Vier Stunden früher da sein, eine Minute Licht- und Kameraprobe auf der Bühne, Catering, Bier, Gespräche, Rumtigern, Nervössein, irgendwelchen Hyperaktiven beim Beatboxen zuhören, Pseudophilosophisches in die Kameras von Backstagereportern aufsagen, die Augenringe überschminken lassen, ganz viel rauchen und dann geht’s auch schon los.

Was ich offiziell noch gar nicht weiß: Ich starte in der ersten von drei Aufzeichnungen, auf letzter Position. Das ist der Traumstartplatz des Abends! Weniger traumhaft ist Sebastian23 – also nicht generell, aber in meiner Runde.
Hätte ich mich nicht betrunken, könnte ich vor Vorfreude und Aufregung kaum einschlafen. Es war ein guter Plan!

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