Triple Special

Warnung! Der Nürnberger Christkindlmarktglühwein von Edeka verursacht bei übermäßigem Genuss schwere Kopfschmerzen und drastische Realitätsverzerrungen. Beispiel? Ich höre grade „Fräulein Wunderbar“ von Peter Alexander und singe begeistert mit.
Will hoffen, dass ich das wieder in den Griff bekomme, denn in den nächsten Tagen stehen einige aufregende und herausfordernde Termine bevor, drei an der Zahl:

Freitag und Samstag steigt in Heidelberg und Mannheim das Word Up Festival, zu dem die Bundesliga der Slampoeten anrückt. Zwei Vorrunden gibt’s, à 12 Teilnehmer, von denen jeweils die Hälfte ins Finale kommt. Hört sich machbar an, könnte man meinen, doch wenn man sich anschaut, wer da in meiner Vorrunde am Freitag in der alten Feuerwache in Mannheim am Start ist, gehört das relativiert. Mein Ziel ist, dennoch, zunächst mal das Finale im Alten Hallenbad Heidelberg (fette Location) zu erreichen und dann is eigentlich schon gut. Naja, vielleicht da dann nicht Letzter werden. Üblicherweise werde ich in Heidelberg immer Zweiter, aber dieses Wochenende kann ich mir das glaub ich abschminken.

Aufschminken sollte ich mich am Mittwoch wieder, denn dann werde ich bei der Bamberger Lesebühne im Jazzkeller lesen. (Supi Ankündigung übrigens.) Was lesen? Keine Ahnung. Wird auch für mich ne Überraschung werden. Wobei, kleine Einschränkung: Wohl ausschließlich Zeugs aus dem neuen Buch, das bis dahin auch in rauen Mengen bei mir eingetroffen sein sollte. Es wird dann einfach keiner raus gelassen, ohne dass er ein Exemplar gekauft hat.

Ganz heikel wird es Tags darauf, am 29. 11., der einem Donnerstag entspricht. An eben jenem diesem werde ich nach Mainz zum Kurzfilmfestival reisen, nachdem ich des Morgens in der Uni ein Referat über ein eigenartiges Buch gehalten haben werde (Futur II). In Mainz wird dann von mir und fünf anderen Slammern erwartet, einen Text passend zu einem Kurzfilm zu präsentieren. Der Film, der mir schon vor Wochen zugeschickt wurde, gefällt mir so mittel und ich tue mir schwer damit, da was Passendes zu zu schreiben. Es gibt schon drei Anfänge, aber die sind alle, naja, optimabel. Womöglich kommt der Geistesblitz ja auf der Zugfahrt nach Heidelberg, bei der mir traditionell immer tolle Geschichten einfallen. Wäre ja auch unspannend, jetzt schon was Fertiges zu haben. Redaktionsschluss ist noch hin. Und zur Not gibt’s auch noch eine Zugfahrt nach Mainz.

Falls ich mich nun also mehrere Tage nicht melden sollte: Die Gründe sind bekannt.

Fräu-lein Wun-der-bar, wenn das kein Wun-der war, …

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