Merkwürdige Dialoge (2)

Heute im Lauf der Nacht tauchte Benjamin von Stuckrad-Barre auf einer WG-Fete in Bamberg auf. Vorher hatte er eine Lesung im Audimax gehalten, die überwiegend ganz unterhaltsam war (ja, ich war da). Irgendwann nach der sechsten Sorte Rotwein stand er dann neben mir und ich habe ihn ob der Entertainmentlastigkeit seiner Texte und seines Auftritts auf seine Meinung zu Poetry Slams angesprochen, die nicht sonderlich hoch ist, wie ich nun weiß.

Der Abschluss des Gesprächs:

Ich: Ich hab zufällig ’ne Geschichte von mir dabei. Die kann ich dir ja mitgeben und mailst mir mal, was du davon hältst.
Er:
Ich: Ist nur fünf Minuten lang.
Er: Ach, das hat doch keinen Sinn!

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4 Gedanken zu “Merkwürdige Dialoge (2)”

  1. Wobei, lieber Christian, ich ihn auch verstehen kann. Oder erlebst du’s nicht auch wie ich Woche für Woche, dass dir irgendwelche Leute auf Slams, Solo-Shows und Lesebühnen Texte unter die Nase halten und sagen, lies mal, wie findste? Das jetzt mal völlig ungeachtet der Tatsache, dass ich ihn auch nicht mag (mehr).

  2. Der Eintrag ist 1,5 Jahre alt, Löckchen. Zu der Zeit habe ich tatsächlich mal in Würzburg ein selbstverfasstes Märchen unter die Nase gehalten bekommen. 80 Seiten lang und HANDGESCHRIEBEN, dazu nicht ganz ideal kopiert. Bin zwar öfter bei eingeschlafen, aber ich habs gelesen!

    Du sagst doch dann auch nicht „lass mal“, wenn dir jemand was geben will. Mal ungeachtet der Tatsache, ob tatsächlich Feedback kommt.^^

Meine wichtige Meinung hierzu:

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