The Christian Ritter Blog


Parisien Parisienne
10. Juni 2009, 1:36
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Ich war ja in Paris gewesen … tun. In etwa so müssen sich meine Konversationsstümmel wohl für die Franzosen angehört haben. Irgendwie konnte ich mich dennoch immer verständlich machen, habe sogar alle Anlaufpunkte gefunden und slammen durfte ich ja auf deutsch.

Turm22

DIE Pariser Touristenattraktion. Dahinter der Eiffelturm.

In zwei Tagen hatte ich drei Auftritte. Wegen dem ersten hatte mich arte bzw. Slam Tribu bzw. der Trierer Slam eingeladen (ja, is kompliziert), allerdings habe ich mich während der Show etwas unverstanden gefühlt. Woran’s wohl lag?
Tags darauf wollte ich mal den Eiffelturm sehen, wurde von einer Schulklasse aus NRW als Deutscher enttarnt („Tschuldigung, bist du deutsch?“ – „Ja.“ – „Das sieht man voll.“) und kaum zwei Minuten später hatte ich wieder die Slamtexte in der Hand. Spectacle gratuit. Danach gab’s nochmal das Gleiche für Thüringer.

Lesung22

"Maman, qu'est-ce que l'homme là fait?" - "Il a besoin d'argent."

Bilder auch von anderen Menschen, Bauwerken und Backstagebereichen (samt Text!!) nach Weiterklick.

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Ein „Schnappschuss“ aus „Essen“
29. Juni 2008, 1:00
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Aufgenommen auf dem „Hauptbahnhof“ der Stadt „Essen“, an Gleis 22, bevor die „S-Bahn“ kam, in die ich „eingestiegen“ bin. Während der „Fahrt“ bin ich eingeschlafen und von einem „Kontrolleur“ geweckt worden, der meine „Fahrkarte“ sehen wollte. Zum Glück, als ich grade wieder „zum Umsteigen“ nach draußen musste. Es war ein tolles „Erlebnis“.



Nazis? Aber doch nicht bei uns!!
27. Juni 2008, 8:44
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Es ist ja neuerdings schick, sich sein Land ins Gesicht zu malen, wenn man sich in Horden zusammenfindet, um sich Fußball anzugucken.

Das habe ich hier mal illustriert.

Weniger schick finde ich es, wenn man sich eine Fahne nimmt, die einem gar nicht gehört, im Sinne von: die Fahne eines anderen Landes, und sie nicht grade pfleglich behandelt.

Wenn sich beispielsweise beim Public Viewing in Bamberg beim Halbfinalspiel eine Gruppe Nazis unter die türkisch-deutschen Zuschauer gemischt hätte, eine türkische Fahne herausgeholt, sie angezündet und auf den Boden geschmissen und dann draufgespuckt hätte, nein, mit so was käme ich gar nicht klar. Dann würde es mich erfreuen, wenn plötzlich der halbe Maxplatz in „Nazis raus!“-Schreie ausbrechen würde, um die braune Brut zu verjagen, was letztendlich auch klappt.

Aber wie komme ich nur auf so abartige Ideen? Weiß nicht. Die Leute vom Fränkischen Tag, der einzigen Zeitung in Town, haben sich gestern zwar mit wichtigen Dingen beschäftigt – der neue Name vom Hallenbad, die Frauengruppe der freiwilligen Feuerwehr, Gartenführungen – von Nazis stand da aber nix.

Bei Radio Bamberg, das für das Public Viewing verantwortlich ist, stand unter der Überschrift „Friedliches Fußball-Fest“: „Bamberg und Forchheim feierten den Einzug der deutschen National-Elf ins EM-Finale laut aber ohne Randale.“

Naja, ok, wenn es nicht in den Medien auftaucht … hab ich mir wohl alles nur eingebildet …



Einfach Goldig! Der Würzburger Aprilslam.
7. April 2008, 3:04
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[Ich schreibe diesen Post zum dritten Mal - wegen der fantastischen neuen WordPress-Benutzeroberfläche, der meine Vorhaben wohl nicht gefallen und die je nach Laune alles anders darstellt oder gleich löscht. Ich bin ruhig. Seeehr ruhig.]
Jetzt gehts los:

Tadaa!

Hier lassen sich die Sieger des Würzburger Aprilslams in trauter Zweisamkeit bestrahlen. Dennis Schüssler und Nadja Schlüter:

Die meisten anderen Bilder sind leider völlig unbrauchbar aufgrund Hardcoreverwackelung meinerseits. Ein kläglicher Rest ist geblieben. Den gibts hier: (mehr…)



Ritzgraffito
1. April 2008, 10:34
Gespeichert unter: Everyday Weird, Photographie

Mensch, wieso bin ich darauf nicht selbst gekommen?

graffito.jpg

Ritzgraffito auf Herrentoilettentüre, Wertheim Village.